Bildung und Tätigkeitsplätze für Behinderte

Bildung ist ein wichtiger Ansatz. Den man ernsthaft nachgehen muss.

Bildung ist der Kern, das Maß für die Übereinstimmung des Wissens und Weltbildes eines Menschen mit der Realität verstehen kann. Je besser die Bildung ist, desto größer wird die Fähigkeit und das Verständnis Zusammenhänge zu entwickeln und Wahr Erkenntnis zu gewinnen. Im weiteren Sinn bezeichnet Bildung die Entwicklung eines Menschen hinsichtlich seiner Persönlichkeit zu einem Menschsein. Das weitgehend zu seinem geistigen, sozialem und kulturellen Merkmalen entspricht, die jeweils in der Gesellschaft als Ideal als voll entwickelter Mensch gelten können.

Die Bereiche gehen, Tätigkeiten wie, Kerzen, und Dekos, Tätigkeiten Behinderte, die Ausbilder sind ausgebildete Fachleute, so wie Handwerker. 

Zivildienst

Auch der Zivildienst kommt bei uns zum Einsatz. Seit 1975 ist der Zivildienst ein Wehrersatzdienst, in Österreich nach [Artikel 12a Abs. 2 des Grundgesetzes Ersatzdienst] genannt. Die Dauer des ordentlichen Zivildienstes beträgt neun Monate. Wer es aus Gewissensgründen ablehnt, Waffengewalt gegen Menschen anzuwenden und daher bei Leistung des Wehrdienstes in Gewissensnot geraten würde, hat das Recht, statt des Wehrdienstes Zivildienst zu leisten.

Fit bleiben im Rentenalter

Auch im Rentenalter sucht man nach Tätigkeiten, um fit zu bleiben, ob geistlich, aber auch körperlich. Daher freuen wir uns auch über Mensch, die gerne andere unterstützen, aus allen Berufsbereichen.

Wohltätigkeit auch Benefiz (veraltend: Mildtätigkeit), englisch Charity, ist das Wirken Einzelner oder von Organisationen zu Gunsten Bedürftiger durch „milde Gaben“ (Almosen, Geschenke, Spenden). Sie gilt seit alters als besondere Tugend vieler Religionen. Im Christentum, im Judentum, im Buddhismus und im Islam wird dies beispielsweise vom Einzelnen erwartet. Sie wird auch durch Zuwendungen an Hilfsorganisationen gewährleistet.

Spenden spielen neben der staatlichen Fürsorge (Sozialstaat) eine wichtige Rolle. Demselben Zweck dienen der Verkauf von Wohlfahrtsbriefmarken, Erbschaftsverfügungen oder die Einstellung von Gerichtsverfahren durch Zahlung eines Betrages an die Wohlfahrtsorganisationen durch die Staatsanwaltschaft.

In Deutschland und Österreich werden Spenden unter gewissen Voraussetzungen einkommensteuerlich begünstigt. Hier bestehen zahlreiche organisierte Verbände mit besonderen oder allgemeinen Zielen der Wohltätigkeit. Deutschlands und Österreichs größte kirchliche Organisation auf dem Gebiet der Wohltätigkeit ist Brot für die Welt, die Entwicklungshilfe leistet. In einer Vielzahl von Vereinen und Aktionen zeigen Politiker, Künstler, Sportler und andere Prominente soziales Engagement für deutsche und internationale Hilfsorganisationen wie zum Beispiel UNICEF. Zu „prominenten Wohltäterinnen“ auf Benefiz-Galas in Deutschland werden Ute-Henriette Ohoven (Gala-Diners) und Johanna Haerting-Toger (Kinderhilfe Europa) gezählt.

Gemeinnützig ist ein Verhalten von Personen oder Körperschaften, das dem Gemeinwohl dient. Oft handelt es sich hierbei um ehrenamtliches Engagement oder Spenden. Der demokratische Staat unterstützt die gemeinnützige Tätigkeit der Zivilgesellschaft durch steuerrechtliche Vergünstigungen. Die Förderung gemeinnütziger Zwecke ist in Deutschland aber auch in Österreichlt. Drittem steuerlich begünstigt.

Um als steuerbegünstigte Körperschaft anerkannt zu werden, muss ein Verein folgende Voraussetzungen erfüllen:

Vereine
und Steuern

Vereine und
Registrierkassenpflicht

  1. Er muss gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verfolgen. Diese sind in aufgeführt.
  2. Diese Zweck müssen selbstlos (§ 55), ausschließlich (§ 56) und unmittelbar (§ 57) verfolgt werden.
  3. Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein und sie muss auch die Art der Zweckverwirklichung angeben (§ 60).
  4. Die Satzung muss eine Regelung enthalten, dass das Vermögen der Körperschaft bei Auflösung oder Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke auch zukünftig für steuerbegünstigte Zwecke verwendet wird (sog. Anfallklausel, § 61).
  5. Die tatsächliche Geschäftsführung muss der Satzung entsprechen (§ 63).